Podcast Episoden

Die Traffic-Formel von Sebastian Czypionka

by Thomas Williams on 27. Mai 2012

Heute mache ich einmal eine Ausnahme und werde die Traffic-Formel von Sebastian Czypionka allen Neueinsteigern in einem kurzen Video empfehlen. Warum? Weil ich die Formel selbst getestet habe und zu dem Schluss gekommen bin, dass diese extrem gut funktioniert, aber seht selbst.

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Den Link zu Sebastians Seite findet ihr auf meiner Inspirations-Seite

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5 wichtige Dinge, die ich euch noch nicht verraten habe!

by Thomas Williams on 23. April 2012

oder … wie ich meinen persönlichen Paradigmenwechsel einläute …

Genau vor 18 Monaten startete ich – von Mario Schneider inspiriert – mein erstes Internet-Projekt: “www.verdiene-dein-geld-im-internet.com”. Seitdem ist sehr viel Wasser den Fluss herunter geflossen und es wird endlich Zeit für ein reinigendes Resümee:

Mario Schneider ist Schuld! Wenn’s nur so einfach wäre. Dennoch, der damalige  Web 2.0 Traffic-System Video-Launch war nicht nur mit allen psychologischen Wassern gewaschen. Das kecke Filmchen des damals 20jährigen Jung-Marketers ist mir, dem seinerzeit doppelt so alten Rookie sofort ins Herz gefahren. Mir war sofort klar: “Das möchte ich auch alles können.” Vor allem keimte der Wunsch in mir auf, mein Geld im Internet verdienen zu können. Das war der Beginn einer wahrhaft verrückten Reise durch das World Wide Web.

Doch, wie beginnt man? Wie viele Anfänger zuvor stellte auch ich mir die Frage, wie ich anfangen soll. Ich wußte ja anfangs noch nicht einmal, wie man einen Blog aufsetzt. Also habe ich Marios Kurs gekauft und machte mich ans Werk. Vollkommen blank an Wissen und vollkommen blank an Erfahrung. Egal, ich wollte an den Start gehen und hatte sehr viel Mut zur Lücke!

Im Nachhinein betrachtet war mein Weg gespickt mit Fehlern und Niederlagen, aber im Grunde haben sie mich zu dem werden lassen, der ich heute bin. Würde ich aktuell ALLES anders machen? Nein, denn ich habe gelernt, dass es wichtig ist Fehler zu begehen und Niederlagen einzustecken, denn beides sind die fruchtbare Saat zu Wachstum und Erkenntnis. Vor allem habe ich gelernt zu experimentieren, aber niemals auf Kosten deiner Leser. Das muss in Fleisch und Blut übergehen.

Das Glück ist mir hold, denn ich hatte und habe die Möglichkeit einige inspirierende Personen auf meinem Pfad zu begegnen die meine Denkweise und meine Herangehensweise prägten und die mich (auch heute noch) lehren, wie man es besser machen kann. Allen voran Sebastian Czypionka, den Macher der Traffic-Formel (Affiliate-Link), aber dazu später mehr. Ich möchte euch daran teilhaben lassen, welche grundlegenden Erkenntnisse ich in den vergangen 18 Monaten gewonnen habe, in der Hoffnung, dass auch ihr etwas davon mitnehmen werdet.

1. Versuche niemals jemand zu sein, der du nicht bist!

Spiele dich nicht als Experte auf, vor allem wenn du noch keiner bist. Gerade jetzt lange ich mir selbstkritisch an meine eigene Nase, denn gerade am Anfang habe ich meinen Lesern vorgegaukelt, ich wüsste mehr als sie. Schäme ich mich heute dafür? Ja, das tue ich! Dennoch ist es Teil meiner Internet-Evolution. Ich habe keine zwiespältigen Produkte verkauft oder meine Leser mit widerlichen Pop-Up.Banner penetriert. Auch habe ich keine unlauteren Werbebotschaften kolportiert. Das nicht, aber ich habe Wissen vorgetäuscht, dass ich nicht wirklich er-lebt hatte. Das ist schlimm genug. Dabei habe ich – gerade einmal in der Lage einen eigenen Blog zu erstellen – die Rechnung ohne mein Lese-Publikum gemacht.

Mein Ziel war es (und ist es heute noch viel mehr) hochwertigen Content auf meiner Seite zu posten. Ist mir das gelungen? Klare Antwort: NEIN. Warum? Weil mein Wissensstand auf der Stufe eines Anfängers war, der noch überhaupt keine Erfahrung hatte. Was macht man in so einer vertrackten Situation? Erst borgt man sich das Wissen von erfahrenen Kollegen aus und spiegelt dieses wieder. Dann kauft man sich beinahe jedes eBook, jeden Online-Kurs um sein Know-How zu pimpen. Man will ja nicht dastehen wie ein Vollidiot, auch wenn man sich so verhält. Bis der Stoff allerdings fachgerecht verdaut und verinnerlicht ist, vergeht nunmal Zeit. Zeit, die für die Erstellung von hochwertigen Content fehlt. Was hat das zur Folge? Richtig. Man schreibt nur noch sporadisch und der eigene Blog verliert an Wertigkeit. Nicht nur weil die Regelmäßigkeit fehlt.

2. Behandele Deine Leser wie auch du gerne behandelt werden möchtest

Tag und Nacht habe ich mich quasi über den zweiten Bildungsweg geschult. Immerhin musste ich meinem Job als Projektleiter einer Werbeagentur genüge tun. Doch die Nächte waren dazu da, meinem großen Traum zu verwirklichen. Ein erfolgreicher Internet-Marketer zu werden. Das waren mir schon ein paar Augenringe wert. Auf meinem Weg durch den Online-Stream habe ich zahlreiche Online-Marketer kennen gelernt die ihren Kunden (Lesern) Know-How verkaufen, das sie nicht besitzen. Ich finde das Scheiße, war allerdings keinen Deut besser. Klassischer Fall von Doppel-Moral. Ich erstelle Mini-Blogs um Produkte verkaufte, die ich persönlich weder geprüft noch getestet hatte. Mir ging es darum schnelles Geld zu verdienen. Und, es hat sogar geklappt. Aber nicht lange, denn am Ende setzt sich eben nur Qualität durch. Sonst nichts. Heute würde ich das als “Dirty Money” (dreckiges Geld) bezeichnen. Vor allem würde ich nie wieder Produkte verkaufen, die ich nicht kenne und/oder hinter denen ich nicht vollkommen stehe. Die Lehre die ich daraus gezogen habe: Wer seine Leser wie ein Arsch behandelt, bekommt verdienter Maßen einen kräftigen Tritt in denselben. “Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus.” Ein wahrlich weiser Spruch!

3. Produkterstellung – sei bereit oder vergiss es!

Mein erstes Produkt – ein Musterbeispiel des Scheiterns. Schon nach einigen Wochen hatte ich für einen Anfänger recht passable Besucherzahlen, was mich sehr überrascht hat. Mir war auch klar, dass ich meinen Lesern auch etwas bieten muss. Also dachte ich darüber nach, welches Produkt ich auf die Schnelle herstellen konnte. Am naheliegendsten wäre ein eBook gewesen, da ich das Schreiben liebe, aber ich habe mich kurioser Weise für einen Video-Kurs entschieden. Weil’s cooler rüberkommt, dachte ich. Ganz großer Fehler. Warum? Weil die Produktionszeit für einen 12monatigen (hochwertigen) Videokurs in keinem Verhältnis zu meinem damaligen Kenntnisstand war. Außerdem: coole Sachen kann man machen, wenn man etwas auf der Platte hat. Was habe ich gemacht? Ich habe mich bei meinen Blogfreunden entschuldigt und den Kurs auf unbestimmte Zeit verschoben. Ein sehr probates Mittel, wenn man Leser verlieren möchte.

4. Erstelle deinen Blog in erster Linie aus Leidenschaft

Mein primäres Ziel war es, im Internet Geld zu verdienen. Wie viele meiner zahllosen Kollegen und Kolleginnen auch. Wer die Monetarisierung seines Blogs jedoch über alles andere stellt, lässt die Qualität seiner Seite fahrlässig über die Wupper gehen und im schlimmsten Falle sterben. Das habe ich gelernt. Schreibe deinen Blog aus Leidenschaft und versuche dich in erster Linie an hochwertigen Content. Nur mit Mehrwert kannst du Besucher auf deine Seite ziehen. Das Angebot ist extrem vielfältig und groß. Ich habe gelernt dass die Besucher immer dann ausbleiben, wenn man nichts zu sagen oder anzubieten hat. Mehrfach konnte ich feststellen, dass auch Anfänger für ordentlichen Mehrwert sorgen können, wenn sie sich Mühe geben.

Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und den Mut zur Transparenz zahlen sich langfristig aus. Nach 18 Monaten kann ich von mir behaupten, sehr sehr viel gelernt zu haben. Ich habe auch ungewöhnlich viel Unterstützung erfahren. Ich möchte dabei ausdrücklich Matthias Brandmüller erwähnen, der mir einiges an Wissen vermittelt hat. Meine größte Inspiration war allerdings Sebastian Czypionka, der mit seinem Blog www.bonek.de all das, was ich hier predige, jetzt schon in die Tat umsetzt. Diesen Blog kann ich allen angehenden und erfahrenen Internet-Marketern wärmstens ans Herz legen. Du wirst in jedem Fall als klügerer Mensch ins Bett gehen.

Wenn wir schon bei Namedropping sind. Ebenfalls eine ausdrückliche Empfehlung von mir ist der Blog von Gordon Kuckluck. Sein vorbildlicher Blog www.geldschritte.de ist ein Musterbeispiel für transparentes, hochwertiges Internet-Marketing mit einer unglaublich hohen Mehrwert-Dichte. Ich schäme mich nicht diese beiden als meine Vorbilder zu bezeichnen.

5. Habe den Mut deinen Ton oder deine Stimme zu finden

Ich habe gelernt dass Leser Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit und Regelmäßigkeit sehr schätzen. Von daher muss es für jeden Blogger primäres Ziel sein, ein vertrauenswürdiges Verhältnis mit seinen Lesern aufzubauen. Darauf werde ich ab sofort größten Wert legen. Sebastian sei Dank. Er hat dafür gesorgt, dass ich verstanden habe, meinen Focus zu halten. Das bin ich nicht nur mir sondern vor allem euch Lesern schuldig. Ich möchte mich noch einmal ganz herzlich für eure Treue bedanken. Da meine Lernphase natürlich noch nicht beendet ist, bitte ich euch dringend um Unterstützung und um konstruktive Kritik. Daraus kann ich noch mehr Lehren ziehen und wäre euch dankbar, wenn ihr euer Wissen, eure Stimmung, eure Ängste und eure Wünsche mit mir teilt.

Zum Schluss möchte ich noch einmal die goldenen Nuggests dieses Artikels zusammenfassen:

  • Spiele nicht mit Wissen, das du nicht besitzt
  • Behandle deine Leser immer mit Ehrlichkeit, Transparenz und Respekt
  • Kündige nie ein Produkt an, dass du auch nicht erstellen kannst
  • Schreibe deine Blogartikel regelmäßig aus Leidenschaft und Überzeugung
  • Habe den Mut, deine eigene Stimme zu finden

Zwei Seiten die ich euch wärmstens empfehle wenn ihr vorhabt, auf seriöse Weise euer Geld im Internet zu verdienen:

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